Unternehmen

Philosophie

Die Vermittlung von hochwertigem Immobilienbesitz und komplexe Transaktionen
in Immobilien-Investments erfordern ein Bündel an personellen und fachlichen
Anforderungen und Qualifikationen.

Immobilienmanagement ist heute eine Funktion aus vielen Variablen, die ein
Immobilienfachmann kennen, beherrschen und berücksichtigen muss, um
erfolgreich und nachhaltig Leistungserstellungen und Immobilienabwicklungen
für seine Kunden generieren zu können. Dabei kommt ethisch-moralischen
Maßstäben beim korrekten Handling von Vermögenswerten eine zentrale
Bedeutung zu.

Kundenberatung
Der Mandant gehört über die vielschichtigen objekt- und persönlichkeits-
bezogenen Bedingungen einer Immobilientransaktion vollumfänglich beraten,
informiert und aufgeklärt.

Maklertätigkeit
Der Makler hat so zu arbeiten, dass er vollumfänglich und transparent für Käufer
und Verkäufer berät und tätig ist und für keine der beiden Seiten parteiisch wirkt.
Jeder Partei ist dezidiert zu erklären für welche Dienste Provisionen anfallen und
berechnet werden.
Der Immobilienmanager hat stets das persönliche und ökonomische Interesse
seiner Mandanten zu berücksichtigen und zu vertreten. Immobiliengeschäfte sind
nur sinnvoll und nachhaltig, wenn der beauftragte Makler nicht wider besseren
Wissen sein fachliches Know-How zum wirtschaftlichen Nachteil irgendeines
Dritten einsetzt. Der eigene Mandant ist aufzuklären, wenn ein Dritter durch eine
potentielle Immobilientransaktion einen Nachteil erfahren würde.

Bewertung
Eine fundierte Objektbewertung ist essentieller Bestandteil jeder Immobilien-
vermittlung. In meist steigenden Märkten, mit diversen Übertreibungsphasen -
wie auch in München -, ist es grundsätzlich Voraussetzung, dass eine fundierte
Marktbewertung durch einen Fachmann vorgenommen wird und dieser dann einen
aktuellen und potenziellen Marktpreis ermittelt.

Wettbewerbsbedingt wird diese fundierte Marktbewertung häufig unterlassen
und die oft überhöhten und somit nicht realisierbaren Preisvorstellungen von
Verkäufern ungeprüft übernommen. Dies leistet einem undifferenzierten
Preisanstieg Vorschub, der für diese überhöht angesetzten Verkaufspreise
Zeitung, Internet, etc.) folglich ein "hohes Preisniveau" vortäuscht. Defakto sind
diese "Preisvorstellungen" am Markt in der Regel nicht vermittelbar, dienen aber
anderen Marktteilnehmern wiederum als Referenzgrößen für deren eigene
Wertermittlungsansätze.
Somit ergibt sich eine "Preistäuschungsspirale" nach oben. 

Konsequenz: Ein wesentlicher Teil der möglichen Transaktionsumsätze bei der
Vermittlungen von Immobilienobjekten ist nicht realisierbar - weil fundierte
Marktbewertungen dem potenziellen Verkäufer nicht unterbreitet werden - und
somit diese Verkäufer von realistischen Marktpreisen auch nicht überzeugt werden
können.

Kein Verkaufsmandat macht Sinn, wenn es nicht erfolgreich und nachhaltig
bearbeitet werden kann.


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